STECKBRIEF

Anzahl und Namen der Mitreisenden: 2 Erwachsene (Julia und André Mosig), 2 Kinder und ein Hund (Chloé)

Fahrzeugtyp: Carado T447 Clever+ Edition

Startpunkt: Hannover (Deutschland)

Endpunkt: Hannover (Deutschland), Rundreise

Zwischenstopps: 
Hamburg, Lübeck, Travemünde, Pelzerhaken, Lensterstrand (Deutschland); Næstved, Solrød Strand, Kopenhagen (Dänemark); Skanör med Falsterbo, Östra Lagnö, Skärhamn, Stenungsund, Smögen, Åsa, Malmö (Schweden)

Reisezeitraum: 8 Wochen August/September 2021

Zurückgelegte Kilometer: ca. 3.000 km

Julia Mosig ist Influencerin. Gemeinsam mit ihrem Mann André unterhält sie ihre Followerinnen und Follower mit einer großen Portion Humor auf ihrem Instagram-Kanal @juliamosig. Irgendwo zwischen Reisen, Familienwahnsinn und einem wunderbaren Mix aus Fotos, Reels und Stories bleibt sie immer authentisch, nahbar und herrlich normal. Für Carado zog es die Familie Mosig im August und September 2021 in Richtung Norden – um dort mit Baby, Kleinkind und Hund den Sommer mal anders zu genießen.

Hallo, Julia. Schön, aber natürlich auch schade, dass ihr wieder da seid. Danke für die herrlichen Eindrücke auf deinem Instagram-Kanal! Spätestens nach den acht Wochen im Carado Camper bist du unter die Campingprofis gegangen. Was darf für euch als Familie auf der Packliste für einen solchen Urlaub nicht fehlen?

Nach so einer langen Zeit merkt man wirklich, worauf es ankommt. Für uns waren folgende Dinge wichtig:

  • Spielzeug (Entertainment) für die Kids für indoor und outdoor. Denn: Happy kids, happy family …

  • Unsere Sitz-/Liegesäcke: so herrlich bequem und mit Sofort-Entspannungseffekt!

  • Fahrräder: Manchmal war es besser, außerhalb zu parken mit dem großen Wohnmobil und dann beispielsweise in die Stadt mit dem Rad zu fahren.

  • Kabelloser Staubsauger: keine Ausreden in Bezug auf Ordnung im Urlaub – gerade mit Kindern!

Welchen Moment während eurer Reise werdet ihr so schnell nicht vergessen?

Wir sind zum ersten Mal mit dem Wohnmobil über die Öresundbrücke gefahren und auf dem Rückweg mit der Fähre unter der Brücke hindurch. Beides war sehr beeindruckend.

Welches Feature hat euch an eurem Carado am besten gefallen?

Für uns ist es besonders wichtig, dass wir zu hundert Prozent autark unterwegs sein können. Hier war das Smart Battery System mit Solaranlage und Wechselrichter ein Gamechanger. In Skandinavien ist das Wildcampen weitgehend erlaubt (bitte trotzdem immer checken, wie die Vorgaben in der jeweiligen Region sind!), und das war für uns super. Wenn wir oder die Kinder müde waren oder nicht mehr sitzen wollten, konnten wir einfach anhalten und uns versorgen, hatten Strom und warmes Wasser.

BEI ACHT WOCHEN UNTERWEGSSEIN HATTET IHR VERMUTLICH NICHT IMMER TOLLES WETTER. WAS EMPFIEHLST DU FÜR REGNERISCHE NACHMITTAGE IM CARADO?

 

Da gibt es viele Möglichkeiten. Spielenachmittag mit den Kids, ganz viel kuscheln inklusive Kissenschlacht oder gemütlich einen Film schauen.

Welcher Ort auf eurer Tour wird euch ganz besonders positiv im Gedächtnis bleiben?

Ganz besonders gut hat uns Kopenhagen als wunderschöne, offene und maritime Stadt gefallen. Der Vibe dieser lebendigen Stadt hat uns total in seinen Bann gezogen. Außerdem die beeindruckende Schärengegend nördlich von Göteborg – hier besonders das Fischerörtchen Skärhamn, in dem wir mehrere Tage geblieben sind und uns einfach nur haben treiben lassen.

Gibt es einen Camping- oder Stellplatz auf eurer Reiseroute, den ihr anderen Camperinnen und Campern empfehlen würdet?

Wir haben zwei Favoriten:

1. Camping Stenungsögarden – wunderschön auf einer Anhöhe in einem Wald gelegen, leckerste warme Zimtschnecken zum Frühstück, sehr familiär

2. Asa Camping & Havsbad – perfekt für Familien, direkt an einem wunderschönen Sandstrand zum Baden, toller Spielplatz

Ihr seid als Familie mit Baby und Kleinkind gereist. Hast du Tipps für ein besonders entspanntes Reisen mit Kindern?

„Slow Travel – der Weg ist das Ziel“ ist unser Motto. Wir haben uns generell keine feste Route und keine festen Zeiten vorgegeben, sondern sind immer spontan gereist oder an schönen Orten länger geblieben. Kinder haben generell meist nicht so viel Freude daran, Hunderte Kilometer am Stück zu fahren. Daher sind wir immer kurze Etappen gefahren. Dort, wo wir uns alle wohlgefühlt haben, sind wir so lange stehen geblieben, bis es sich nicht mehr so spannend angefühlt hat und die Reiselust wieder geweckt war.

Wie genau habt ihr eure Route im Voraus geplant?

Wir hatten nur eine grobe Richtung, in die es gehen sollte, und sind dabei komplett flexibel, spontan und frei gereist. Wir haben uns sozusagen die meiste Zeit einfach von Ort zu Ort oder Stellplatz zu Stellplatz „treiben lassen“!

Wie teilst du als lnfluencerin dir die Zeit unterwegs zwischen Urlaub, Familie und Beruf ein?

Um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden und möglichst alle Aufgaben zu bewältigen, bin ich auch auf der Reise fast täglich um fünf Uhr aufgestanden. So konnte ich häufig zwei bis drei Stunden vorarbeiten und dann die Tage beziehungsweise Nachmittage mit der Family verbringen. Nicht ganz ohne – dennoch eine super Möglichkeit, um die Zeit unterwegs auch wirklich zu genießen.

Was sind deine heißen Tipps für ein gesundes, gutes Essen im Wohnmobil?

Wir ernähren uns weitgehend vegan und haben daher immer einen großen Vorrat an Obst, Gemüse und anderen pflanzlichen Lebensmitteln dabei. So können wir uns jederzeit unsere Lieblingsgerichte zaubern. Die Küche und auch die Kühlschrankgröße im T447 lassen dabei keine Wünsche offen.

Apropos Haushalt: Hattet ihr beim Campen Routinen für das Wäschewaschen, das Putzen und Ähnliches?

Der Haushalt ist im Camper glücklicherweise nicht ganz so aufwendig wie zu Hause, da die Fläche von circa 20 Quadratmetern sehr schnell aufgeräumt und geputzt ist. Dazu hatten wir beispielsweise einen kabellosen Staubsauger dabei, den wir dank Wechselrichter auch jederzeit im Reisemobil aufladen konnten. Für die Wäsche haben wir je nach Bedarf ein paar Tage auf einem Campingplatz verbracht, da es dort Waschmaschinen gibt. Waschsalons finden wir eher unpraktisch, da man sehr viel Zeit mit Warten verbringt und die Parkmöglichkeiten in Großstädten doch eher begrenzt sind und sich manchmal auch die Fahrt in die Innenstädte eher schwierig gestaltet. Die meisten Campingplätze sind inzwischen super ausgestattet.

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