Georg Lindacher ist freiberuflicher Fotograf und Creator. In seinen Bildern möchte er den Betrachterinnen und Betrachtern die schönsten Orte dieser Erde zeigen, ihnen die Möglichkeit bieten, für einen Moment dem Alltag zu entfliehen. Mit einigen Zwischenstopps ging’s für Georg im Carado T447 in Richtung Bretagne. Wir haben ihm ein paar Fragen zu seiner Reise gestellt.

 

STECKBRIEF

Anzahl der Mitreisenden: 3 Personen

Fahrzeugtyp: Carado T447

Startpunkt: München

Endpunkt: Bretagne (Frankreich)

Zwischenstopps: Mont-Saint-Michel, Saint-Malo, Erquy, Meneham, Le Phare du Petit Minou, Locronan, Quiberon, Bordeaux

Reisezeitraum: 7 Tage im Juni 2021

Zurückgelegte Kilometer: ca. 4.500km

Georg, wieso hast du diese Region beziehungsweise Reiseroute für deinen Trip ausgewählt?:

Ich habe für meine Fotoreise die Bretagne ausgewählt aufgrund der Kombination aus superschönen Küsten und den Reliquien aus der Vergangenheit. Aber auch der Bezug zum Radfahren hat mich gelockt. Der raue Asphalt und die besonderen und anspruchsvollen Straßenbedingungen. 2021 war hier der Grand Départ – also der große Auftakt – der Tour de France. Das wollte ich sehen, um fotografisch einzutauchen und es festzuhalten.


Freiheit des Wildcampens oder Komfort der Campingplätze: Was schätzt du mehr?:

Ich persönlich schätze das Wildcampen sehr. Hier ist es wichtig, keinen Müll zurückzulassen und umwelt- und naturbewusst zu handeln. Natürlich ist das aber nicht überall erlaubt. Über verschiedene Apps findet man gute Parkplätze, auf denen das Parken über Nacht erlaubt ist. Aber auch Übernachtungen auf Campingplätzen sind sinnvoll. Es ist also wichtig, sich im Vorfeld gut zu informieren und dann je nach Situation und Standort zu entscheiden.


Was findest du aus fotografischer Sicht an der Bretagne und ihrer Kultur spannend?:

Die schroffen Küsten mit den unzähligen Leuchttürmen und ihrer Kriegsvergangenheit sowie die malerischen mittelalterlichen Orte.


Was sind für dich die Top 3 der erkundeten Spots?:

1. Le Phare du Petit Minou 2. Quiberon 3. Mont-Saint-Michel


Was wäre für dich in der Kategorie „Sehenswertes“ auf Platz eins – und warum?

Mont-Saint-Michel in der Normandie. Dieser Ort ist einfach eine architektonische Meisterleistung!

 

Was ist dein persönlicher Insidertipp für diese Reiseroute?:

Mein Tipp lautet: Macht hier lieber einen Tag länger Urlaub als einen weniger. Die Bretagne hat so viel zu bieten – landschaftlich, kulturell, aber auch schlichtweg an schönen Dingen. Meistens ist es noch schöner, als man es auf Fotografien festhalten kann.


Würdest du die Kombination aus Arbeit und Reisemobil auch anderen Creators empfehlen?

Es ist eine wunderbare Möglichkeit, an den schönsten Orten dieser Erde zu arbeiten. Es verbindet Fernweh und Pflicht. Natürlich braucht es eine Portion Selbstdisziplin, um diese Pflicht dann auch zu erfüllen. Aber meine Empfehlung lautet: Probiert es aus, macht euch auf den Weg!

 

Welches auf deiner Reise entstandene Foto ist dein Lieblingsbild?:

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